Ende September droht der Kürbis:
Kürbissuppe, Kürbisrisotto, als Füllung in Ravioli, als Torte auf jeder Mittagsmenü-Karte und für die, die vor nichts Angst haben, an der Theke: Pumpkin-Martini (ohne Martini)...
Am meisten Freund*innen hat der Hokkaido-Kürbis, von dem stets zurecht betont wird, man könne seine Schale mitessen.
Liest man nämlich Kochbücher, so wird schnell offenbar, dass das Schälen des Kürbisses als besondere Bedrohung empfunden wird.
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Tut sie's - oder tut sie's nicht? Und wenn ja - Was? Max Pechstein (der immer wieder in Dangast weilte); Frau mit Kürbis |
Auch nicht schälen kann man den Spaghetti-Kürbis, dessen Name Interesse weckt. Nicht schälen - weil man ihn halbiert und die Schale - als Schale nutzt!
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Angeordnetes Gruseln im Herbst: Muskatkürbis, Butternusskürbis, Spaghettikürbis (letzterer kann gelb sein oder grasgrün mit gelben Sprenkeln) |
Die Konsistenz seines gegarten "Fleisches" verlieh ihm den Namen. Schmeckt gut, wenn man ihn füllt - hier mit Mangold (Spinat geht freilich genauso) und Ziegenkäse (Feta geht freilich auch) - überbacken mit Burrata. Andere Rezepte f
Zutaten
- 1 Spaghetti-Kürbis
- Olivenöl
- Mangold 1kg, alternativ: Spinat
- 2 Zehen Knofel müssen es schon sein
- Chili
- Muskatnuss
- Zimt in kleiner Menge kann auch gefallen
- Ziegenkäse aus der Salzlake (in Dosen beim Kurden/Türken erhältlich), alternativ: Feta
- Burrata (vom Hofer)
- Pinienkerne









































